Gender - Queery - Blues - Rote Zora - Bewegung 2.Juni - soziale Revolution
gewährleisten wollen.
Wir verstehen uns als Infoplattform für Leute, die sich auf vielen Ebenen
treffen und keinen Bock auf "Schubladendenken" haben.
Dazu zählen der Kampf gegen Nazis, Sexisten, Rassisten,
staatliche und andere "Autoritäten".
Aber wir sind keine Politniks oder eine Art Partei!!
Wir verbinden Spass mit Solidarität und Aktion.
In erster Linie versuchen wir die Kommunikation zwischen vielen Gruppen (bAnds, Soundsystems, C.S.B., R.A.S.H., ABC, FAU/IAA, SJZ's, Squats und Wagenburgen...) voranzutreiben.

Geschichte
Befreit die Gefangenen
Im Sommer 2001 (tommyhaus#prisonpicknick) beginnen wir unsere Knastsoliarbeit mit Streetpunk aus Paris: Anarchist Black Cross free4ALL-Solikonzert mit Brigada Flores Magon (im Rahmen der Gegengipfel-Mobilisierung zu Göteborg und der PUNXPICNIC-Woche um den 2.juni, mit FAU-Infotisch und Punkrocktresen).
Schützt euch und eure Zusammenhänge
Nachdem in Göteborg demonstrierende Menschen durch staatliche Einsatzkräfte gezielt angeschossen, beim Genua-Gegengipfel der Aktivist Carlo Giuliani durch die Polizei erschossen und Gebäude mit paramilitärischer Brutalität gestürmt werden, starten wir unsere Gegeninformations- und Bildungsreihe (siehe auch: BlueBeatGuerrillaIntavenshan) im Tommy Weissbecker Haus (mit Aufklärungsfilm über Polizeigewalt in Genua - gepumpt vom Køpi-College, Infostellwand und BüchAtisch).
NATO-Angriffskriege stoppen
Am Antikriegstag sind wir mit nem Infotisch (zusammen mit A-Laden, B.O.N.E. und Veganladen) bei der Berliner Hanfparade ("Kein Krieg gegen Menschen - Tiere - Pflanzen") outdoors anzutreffen.
Beim antimilitaristischen Konvoi Berlin/Potsdam (zum dreißigsten der Bewegung) beteiligen wir uns mit dem bAmbule-Fuhrpark (AFA Bluesmobil). Gemeinsam mit vielen anderen (Büro für AntiMilitaristische Maßnahmen, GegenInformationsBüro...) rufen wir dazu auf, Kriegsdienste zu verweigern, sich zu organisieren und Kriegstreiber zu stoppen.
Blue Beat Guerrilla Intavenshan
Seit Winter 2001 findet einmal im Monat umsonst und drinnen unser Ska-Bus*Soundsystem mit Soliparty und Live-Bands statt, auf der durch Einnahmen von Cocktails, Spenden und Soliarbeit, Projekte wie die Knasthilfe unterstützt werden. Im Mittelpunkt steht aber die Party...
Das Skastore*Soundsystem (Drugstore) gründet am 31.Januar 2002 zusammen mit dem Soundsystem Ska-Bus/Rudeconnection (TWH) die eigenständige Gruppe "Cable Street Beat (CSB) Berlin". Als erste Aktionen werden die Teilnahme als CSB*Berlin beim Kulturschock 2002 (weiter angedacht: 1.Mai, Karneval der Kulturen, Hanfparade) sowie ein CSB*Berlin-Solikonzert und eine gemeinsame Demo vereinbart.
Im Frühling 2002 bei der Tommyhaus-Veranstaltung "der staat hat für jedeN eine kugel." (blueslounge & solikonzi), beginnen unsere Rude Gender KillAs mit regelmäßigen Film/CinemA-Vorführungen.
The RudeConnection - im Frühling 2002

- Teilnahme an Treffen 2001:
Plenum libertärer Elemente Berlins (p.l.e.b.s.) Gründungstreffen (Juni)
anarchist black cross international meeting in Ghent [B] (Juni)
antifascist & redskin meeting in Wermelskirchen (November)
Sylvesterknastdemo in Berlin
- Treffen 2002:
Cable Street Beat (c.s.b.) Berlin Gründungstreffen (Januar)
1.Mai in Berlin
Kulturschock in Berlin (Juni)
ABC international meeting in Dijon [F] (Juni)
antifascist & redskin meeting
international solidarity conference in Essen (August/September)